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Zur Übersicht   |   Zum Archiv 12.01.2018

Rosenium erleben

von Rudi Demont

Azubis im ersten Lehrjahr erkunden die Roseniumwelt

Unter dem Motto „Rosenium erleben“ beteiligten sich 16 Auszubildende der Rosenium GmbH im ersten Lehrjahr an einer Informationsfahrt zu verschiedenen Roseniumhäusern. Annette Kern Heimleiterin des Rosenium Waldkirchen sowie ihre Kollegin Kathrin Stadler vom Haus Wiesenfelden begleiteten die jungen Menschen auf ihrer Rundfahrt.

Diese startete in Freyung Bannholz, wo sich die Zentrale der Rosenium GmbH sowie des Ambulanten Dienstes befindet. Geschäftsführer Dr. Siegfried Schmidbauer nahm sich die Zeit den jungen Leuten alles zu zeigen.

Die zweite Station war das Rosenium Fürstenstein, ein gemietetes Haus. Mittagspause gab es dann im neuerbauten Rosenium Waldkirchen. Heimleiterin Annette Kern meinte, dass die Auszubildenden bisher nur das Haus kannten, wo sie ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Diese erstmalig veranstaltete Informationsfahrt habe den Sinn ihnen das Unternehmen Rosenium GmbH umfassend vorzustellen.

Anschließend gab es eine Führung durch das Haus bevor die leibliche Stärkung auf dem Programm stand. Danach ging es weiter zum Roseniumhaus in Jandelsbrunn. Dieses kleinere Haus bietet weniger Plätze für Senioren wie die größeren Häuser. Grund ist immer, dass die lokalen Größen der Häuser auf den örtlichen Bedarf abgestimmt werden.

Natürlich durfte bei der Rundreise das Mutterhaus in Neureichenau nicht fehlen. Vor über zwanzig Jahren erbaut, war es der Ausgangspunkt für eine Entwicklung, die mittlerweile fast zwanzig Häuser umfasst. Die meisten von ihnen befinden sich in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau. Aber auch Künzing, Simbach und Wiesenfelden sind Standorte von Roseniumhäusern. Somit hat sich die Rosenium GmbH zu einem der größten lokalen Arbeitgeber entwickelt.

Heuer haben insgesamt 26 junge Leute ihre Ausbildungen in der Altenpflege in den verschiedenen Häusern begonnen. Aber leider ist der Beruf noch immer eine Frauendomäne. Nur vereinzelt sind Männer in diesem Beruf zu finden.

Nach Neureichenau kam als letzter Halt das Rosenberger Gut an die Reihe. Das Gut diente schon Adalbert Stifter als Urlaubsort. Von der Rosenium GmbH aufwendig restauriert, hat es als Besonderheit einiges an Tierwelt für die Bewohner zu bieten. Gerade ältere Menschen, die an Demenz leiden, reagieren sehr positiv auf den Kontakt zu Tieren. Ein eigenes Wirtshaus gehört zum Gut. Hier wurde dann der Tag beschlossen mit einem Abendessen und einem Streifzug durch die Roseniumgeschichte, dargelegt von Dr. Siegfried Schmidbauer.

Ankunft im Rosenium Fürstenstein
Ankunft mit dem Bus beim Rosenberger Gut
Bei dem vielen Gesehenen braucht es auch mal eine kleine Verschnaupfpause
Bei der Mittagspause im Roseniumhaus Waldkirchen
Dem vierbeinigen bewohner des Rosenberger Gutes geht es offentsichtlich gut
Die Auszubildenen im Haus Waldkirchen zusammen mit ihren Begleiterinnen Heimleiterin Annette Kern und Kathrin Stadler
Dr. Siegfried Schmidbauer begrüßt die Azubis in der Zentrale der Rosenium GmbH
Dr. Siegfried Schmidbauer gibt den Azubis beim Abendessen im Wirtshaus Rosenbergergut einen Rückblick auf die Roseniumentwicklung
Gemeinsames Anstoßen auf einen interessanten Tag
Im Büro des Ambulanten Dienstes Herrn Michael Schmid über die Schulter geschaut

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